ad SaiH (zu aufkolten) [ von Koschutnig am 2008-12-01 13:51:29 ] s OSTARRICHI: g'halten (Stanton-Beitrag) s.a. Retti: OeWB, Eintrag 'gehalten', Bedeutung: 'behalten'
Wien - g'halten; ghoidn: behalten -
"Er kannt sich etwas g´halten!"
Suedtirol g´haltn - "dös g´halt i mir"
@ SaiH (zu an Hukn hom) [ von Koschutnig am 2008-12-01 13:37:04 ] Ich denke auch, es handelt sich um eine (Positions-)Variante zu "einen sitzen haben" (zu aufkolten) [ von SaiH am 2008-12-01 13:01:58 ] aufbewahren - aufbehalten - aufgehalten - aufghalten - aufkolten
Ist das die Entwicklung? Hukn? (zu an Hukn hom) [ von SaiH am 2008-12-01 12:55:30 ] Handelt es sich dabei um ein Substantiv? Ich war immer der Ansicht, 'hukn' käme von hocken. So in der Art der Rausch hockt einem im Gnack im Hirn oder sonstwo. (zu Joschy) [ von emmerich am 2008-12-01 08:48:36 ] Weil es in meiner Gegend so geschrieben und ausgesprochen wird. @ JoDo... (zu Resl , Resi) [ von Meli am 2008-12-01 08:45:48 ] Nun, wenn du überzeugt bist, dass Richtige zu tun,so musst du es tun. Auch wenn du später draufkommen solltest, es war nicht das Richtige. Damit musst du leben, so wie es allen ergeht. Da bist auch du keine Ausnahme. Ich mag und will keine Diskussionen darüber führen über das Warum , wieso und überhaupt, (weil es für mich Zeitverschwendung ist ) nur, der Vorschlag zott gegenüber hat mir doch sauer aufgestoßen. . Schönen Tag Meli Genau! (zu Resl , Resi) [ von JoDo am 2008-11-30 19:53:34 ] Was ich wem wann und warum schreibe, das weiß ich schon selber, und dafür grauche ich keine "gutgemeinten" Einmischer!
okay? Du JoDo.... (zu Resl , Resi) [ von Meli am 2008-11-30 19:41:58 ] sorry, wenn ich mich einmische.... aber warum soll zott seinen Ersteintrag ändern? Nur weil emmerich nicht richtig recherchierte? Das kann es aber auch net sein! Kann es sein, dass es hier *Mode* wird, die ersteingetragenen Worte einfach rauszubewerten? Siehe....bei *Grantscherm und *narrisches Bein*. Nur um ein Beispiel zu nennen. Lg Meli Unterrichtsminister Felix Hurdes (zu Hurdestanisch) [ von Koschutnig am 2008-11-30 17:10:47 ] gilt als Erfinder des Faches "Unterrichtssprache" statt "Deutsch", aber eingeführt wurde es schon von Ernst Fischer, 1. U-Minister im Nachkriegsösterreich (und bisher einziger kommunistischer Minister) am 3. Sept. 1945 http://www.hrb.at/bzt/doc/links/unterrichtinhurdestanisch.htm Du, zott! (zu Resl , Resi) [ von JoDo am 2008-11-30 16:51:31 ] Ich mach Dir einen Vorschlag:
Lass ma doch dem "emmerich" sei Freid mit der Resi, Du hast ha ohnehin Resl und Resi eingetragen, da kann man ja zwei eigene Einträge draus machen, wennst einverstanden bist, kannst ja eine dementsprechende Änderung durchführen. vlG JoDo Scherben (zu Grantscherben) [ von Koschutnig am 2008-11-29 19:03:38 ] althochdeutsch 's c i r b i' = "Scherbe ; irdener T o p f". Schon damals also dasselbe Wort für das Material und das Gefäß, ein Pars-pro-toto ("Teil fürs Ganze") wie z.B. "das Leder" = Fußball. Der 'Grantscherben' entspricht dem 'Sauertopf' = mürrischer Mensch. Der Sauertopf/Grantscherben (s. Granten= die s a u r e n Preiselbeeren) nahm die Weinreste zur Essigbereitung auf. Auch "Essig-Krug" und plattdeutsch "Surpot" sind als Bezeichnungen für jemanden, der mürrisch ("sauer") ist, belegt Zu "Scherben" siehe auch "den Scherben auf haben" = "den (vollen) Nachttopf übergestülpt bekommen" - unangenehmer noch als "wie ein begossener Pudel dastehn"! Bodenseer - Blümchenkaffee (zu Bodenseeer) [ von Compy am 2008-11-28 17:38:59 ] Der aus dem mundartlich Sächsischen entlehnte Ausdruck Blümchenkaffee (auch: Blärre, Blärpe) bezeichnet scherzhaft einen sehr dünn aufgebrühten Kaffee. Die Bezeichnung ist auf das bis heute verwendete Dekor Gestreute Blümchen der Meißener Porzellanmanufaktur zurückzuführen. Der Ausdruck wurde in der bürgerlichen Gesellschaft abwertend als Zeichen von Geiz gebraucht, da ein Missverhältnis zwischen dem besonders teuren Porzellan (im Besitz des Gastgebers) und dem sparsam verwendeten Kaffeepulver (für den Gast) deutlich wurde.(siehe Wikipedia) bsp: (zu hermaleuren) [ von Clumsy am 2008-11-28 04:17:01 ] "na, gestan hots mi gscheit hermalärt!!" = Puh, gestern ist mir was ganz schreckliches passiert. (zu lei) [ von ospylac am 2008-11-27 22:55:32 ] loss lei lafn, is lei wossa... abgesehen davon, (zu Schlampenstempel) [ von clavicula am 2008-11-27 17:16:56 ] dass Arschgeweih keine gebührende Übersetzung ist, und der Mensch in der Sendung von Mittermeier ein Schweizer war. Also der, der das Wort Schlampenstempel ins Spiel brachte. Gestern hots gschnibn, (zu schneiben) [ von Irmisato am 2008-11-27 16:30:49 ] - gschneibt kenne ich nur aus Tirol.
Wenn allerdings jemand bei der Tür einerschneibt, dann is er einergschneibt, wenn er nicht so bekannt ist, dann ist er möglicherweiser oafoch so dahergschnibn.
Ich würde gschneibt und gschnibn als ex equo gültig bezeichnen. |